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molekularkueche

Essen mit Niveau- Molekular Gourmetküche

Möchten Sie auch Speisen wie unsere Promies und Politiker. Möchten Sie auch etwas extravagantes Auftischen, dass schon beim Anblick ein wahrer Renner ist. Wertvolle Speisen und Lebensmittel die nicht gegart werden auf die übliche Art, wie zum Beispiel auf dem Ofen und dem Grill, sondern mit Gegenständen die man da eher im Laboratorium findet, wie zum Beispiel Natriumalginat, Calciumlactat und noch einige andere. Eines der bekanntesten Molekulargerichte ist das Gemüsegelee mit Holzkohleöl von Chefkoch Adrià Ferran. Auch Cocktails lassen sich durch die Molekularküche herstellen und sind der echte Schrei, gerade auf Halloweenpartys oder ähnlichen. Wenn der Rauch bei den Cocktails aufsteigt, hat das etwas mystisches aber auch faszinierendes.
Immer mehr Kochschulen bieten daher extra Molekular Unterrichte an, damit auch einfache Verbraucher, die hohe Kunst der Molekularküche erlernen können und bei Ihrem nächsten Essen mit Freunden zeigen können was Sie in Sachen Molekularküche drauf haben. Verzaubern kann jeder mit dieser Art des Kochens und jeder wird durch diese Art des Kochens wortwörtlich auch verzaubert sein. Vielleicht versuchen Sie dann einmal Ihr eigenes Eis herzustellen, dass erst auf der Zunge des Genissers zerschmilzt. Bei der Molekularküche ist es auch möglich leckere Bonbonkreationen herzustellen, die unvergessen bleiben. Molekularküche ist der Renner in letzter Zeit und jeder der In sein will, will natürlich bei diesen Modetrend auch mitgehen.

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Gut Speisen

Gourmetrestaurants in Deutschland

Gut Speisen

Gut Speisen (C): By Toni Bernd Schlack 

Die hohe Kochkunst zieht die Menschen seit jeher in ihren Bann. Täglich neue Kochshow-Formate tun ihr übriges, dieses Interesse an guter Küche weiter zu entfachen. Köche sind zu Fernsehstars mutiert und der Wunsch, sich einmal von einem solchen Star bekochen zu lassen, lockt die Menschen vielfach in deren Gourmettempel.
Nahezu in jeder größeren Stadt sind Restaurants von bekannten und weniger bekannten Inhabern vertreten. Einschlägige Hotel- und Reiseführer wie beispielsweise der Guide Michelin besuchen diese regelmäßig und zeichnen sie gegebenenfalls mit Sternen aus.
Eines der absoluten Top-Restaurants ist ‘Die Schwarzwaldstube’ im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn. Küchenchef ist der bekannte Harald Wohlfahrt, der unzählige Auszeichnungen erhalten und auch diverse Kochbücher herausgegeben hat. Die ‘Schwarzwaldstube’ hält seit Jahren ihre 3-Sterne-Auszeichnung des Guide Michelin und verwöhnt seine Gäste mit Speisen aus erlesensten Zutaten und dazu korrespondierenden Weinen. Ein Besuch in der Schwarzwaldstube verspricht eine himmlische Exkursion ins Reich der Genüsse.
Das Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach beherbergt das ‘Vendôme’. Unter Leitung des Küchenchefs Joachim Wissler ist das ‘Vendôme’ mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet worden und auf Platz 25 der weltweit besten Restaurants. Die kleine, aber überaus feine Speisenauswahl lässt das Gourmetherz höher schlagen, saisonale Angebote runden das exklusive Angebot ab.
In Aschau im Chiemgau liegt ein weiteres Haus, das in keiner Gourmetrestaurantempfehlung unerwähnt bleibt. ‘Die Residenz Heinz Winkler’, ebenfalls mit 3 Sternen ausgezeichnet und 19 Punkten im Gault-Millau. Inhaber Heinz Winkler arbeitete schon für den legendären Paul Bocuse und ist neben seiner Tätigkeit im eigenen Betrieb noch Küchenchef im Ritz Carlton in Moskau. Die Weinkarte kommt mit unglaublichen 950 Positionen daher, was selbst die anspruchsvollsten Wünsche nicht offen lassen sollte. Von der Taubenbrust im Brotmantel über Variationen von der Entenleber bietet die Speisekarte eine Gourmetexkursion vom Feinsten.
Das ist natürlich nur eine erlesene Auswahl von Deutschlands Gourmettempeln. Neben diesen sind unter anderem auch das ‘Restaurant Dieter Müller’ in Bergisch Gladbach, das ‘Amador’ in Langen und das ‘Barreis’ in Beiersbronn einen Besuch wert.
Bekannte Hotelketten wie Ritz Carlton, Hilton, Steigenberger und Maritim sind ebenfalls ein Garant für gute Küche und eines dieser Häuser findet sich nahezu in jeder großen Stadt.
Soll der Gastwirt ein berühmter Fernsehkoch sein, findet man diese zum Beispiel in Hamburg. In der Hansestadt betreibt beispielsweise Christian Rach sein ‘Tafelhaus’ und Tim Mälzer die ‘Bullerei’. Martin Bauddrexel, bekannt von den ‘Kochprofis’ steht als Küchenchef am Herd vom ‘Rubico’ in München.
Einschlägige Restaurantführer, die auch im Internet einsehbar sind, können ebenfalls eine große Unterstützung beim Finden des passenden Gourmetrestaurants sein. So steht einer Reise in die Welt des exklusiven Genusses nichts mehr im Wege.

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Gastprodu
Toni Schlack beim Schlemmern

Regionsporträt

In der EU sind rund 750 Lebensmittel markenrechtlich geschützt, was unterschiedliche Gründe hat. Tradition, Herkunft und Geschmack sollen die Originalität wahren und Nachahmerprodukte verhindern. Lebensmittel werden aufgrund ihrer geografischen Lage oder auch als Ursprungsbezeichnung geschützt.

Das wohl bekannteste und weltweit nicht wegzudenkende Edelprodukt dieser Art ist der Champagner. Kein feierlicher Anlass und kein Gourmetessen kommt ohne ihn aus.
Ursprung hat der Schaumwein in Frankreich und bereits zu Zeiten der Römer wurden Weinreben in der Region Champagne angebaut. Seit dem 17. Jahrhundert wird der Champagner nach festen Regeln und Traditionen gekeltert, strenge Herstellungsvorschriften gewährleisten die Abgrenzung zum Sekt.
Das 33.500 Hektar umfassende Weinanbaugebiet wird in die Regionen Montagne de Reims, Vallée de la Marne, Côte des Blancs und Côte des Bar eingeteilt. Seit 1927 ist diese Zuteilung verbindlich, Trauben anderer Regionen dürfen nicht für die Champagnerproduktion verwendet werden. Champagner wird grundsätzlich aus 3 Rebsorten gemischt, das Verhältnis variiert jedoch, was für Individualität der einzelnen Weincharaktere sorgt. Die verwendeten Rebsorten sind Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay.
In der Champagne werden jährlich bis zu 400 Mio. Flaschen produziert, wovon 55 % in Frankreich abgenommen werden. 8,5 Mio. Liter werden von Deutschland importiert.

Ein immer beliebterer Begleiter, ob als amuse geule, Vorspeise und auch im Hauptgang ist der Parmaschinken. Ursprung hat er in Langhirano in der gleichnamigen, italienischen Provinz Parma, nahe Bologna. Aus selbiger Region stammt auch der Parmesankäse.
Parma beherbergt rund 180.000 Einwohner und Haupteinnahmequelle ist die Lebensmittelindustrie.
Die Herstellung des Prosciutto di Parma unterliegt strengen Vorschriften. Die Schweinerassen Large White, Landrance und Duroc sind die einzigen zur Produktion zugelassenen, gefüttert werden sie ausschließlich mit Gerste, Hafer und bei der Parmesankäseherstellung übrig gebliebener Molke. Die Zuchtbetriebe sind regional genau vorgeschrieben. Eine Reifezeit von 12 Monaten und ein spezielles Prüfungsverfahren garantieren die Einzigartigkeit des getrockneten Schinkens.
Ein ganzer Schinken wiegt zwischen 10-15 kg, 9,5 Millionen Stück werden jährlich verkauft, wobei Frankreich den Hauptabnehmer darstellt. Der Export nach Deutschland beträgt ca. 350.000 Stück jährlich.

Mit einem sagenhaften Preis von 600 Euro/kg und der aufwendigsten Form der Tierzucht ist das Fleisch des Wagyu Rindes aus dem japanischen Kobe das exklusivste was der Feinschmeckermarkt zu bieten hat.
Die erst im Jahre 1889 geründete Stadt zählt derzeit 1,5 Millionen Einwohner und erlangte neben einem der größten Seehäfen Japans durch seine spezielle Rindfleischproduktion weltweite Bekanntheit. Das gemäßigte Klima in der Kansai-Gegend sorgt für optimale Haltungsbedingungen der Rinder.
Die Besonderheit des Fleisches ergibt sich zum einen aus der geringen Produktionszahl von jährlich nur 4000 Stück und zum anderen den besonderen Haltungsbedingungen. Die Tiere werden ausschließlich mit Bier und Saake gefüttert und regelmäßig massiert. Für das psychische Wohlbefinden soll zusätzlich eine Berieselung mit klassischer Musik sorgen. Das Fleisch zeichnet sich durch eine besonders feine Marmorierung aus.
Aufgrund des unternehmerischen Risikos, das Fleisch nicht an den Kunden zu bringen, ist es im a la carte deutscher Restaurants kaum zu finden. Um in den Genuss dieser einzigartigen Spezialität zu kommen, ist eine Vorbestellung in einem guten Gourmetrestaurant erforderlich. Außerdem ist es seit geraumer Zeit im Berliner KaDeWe zu erhalten.

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